Nervenkompressionssyndrome
 

Indikation zur operativen Behandlung:

Ist die Anamnese und klinische Symptomatik eindeutig, sollte mit der Empfehlung zur operativen Dekompression des Nerven nicht gezögert werden. Der Entschluss zur Operation hängt jedoch auch vom klinischen Beschwerdebild, dem Leidensdruck des Patienten und bereits nachgewiesenen neurophysiologisch veränderten Messwerten ab. Wird ein konservativer Therapieversuch mit Schienenlagerung und ggf. lokaler Infiltration durchgeführt, so sollte eine klinische Kontrolle nach 4-6 Wochen erfolgen. Ist die Symptomatik nicht gebessert, ist die operative Dekompression empfehlenswert.

 

1. Karpaltunnelsyndrom

 

2. Loge Guyon Syndrom

 

3. Sulcus Ulnaris Syndrom

 

4. Nervus interosseus anterior Syndrom

 

5. Supinator Syndrom

 

6. Wartenberg Syndrom

 

 

 

 

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